Tierphysiotherapie ist ein eigenständiger Fachbereich der modernen Tiermedizin und arbeitet häufig eng mit der Orthopädie und Neurologie zusammen. Im Mittelpunkt steht, die Bewegungsfunktion und damit die Lebensqualität des Tieres systematisch zu verbessern.
Während Operationen vor allem strukturelle Probleme am Bewegungsapparat korrigieren und Medikamente in erster Linie Entzündung und Schmerz kontrollieren, wird in der Tierphysiotherapie darauf abgezielt, die Bewegungsfähigkeit zu verbessern und sie zu erhalten. Deshalb wird sie häufig nach Verletzungen, in der postoperativen Phase, bei chronischen Schmerzen, neurologischen Einschränkungen sowie bei altersbedingten degenerativen Veränderungen eingesetzt.
In der Praxis umfasst sie typischerweise drei Interventionsbereiche: manuelle Therapie, therapeutisches Training und physikalische Modalitäten (z. B. Licht, Elektrotherapie, Schall, Wärme/Kälte) – die Rotlicht-/Nahinfrarot-Therapie (OsteoVitalis) zählt zu diesen physikalischen Modalitäten.
In welchen Fällen ist Tierphysiotherapie besonders wichtig?


Welche Behandlungsoptionen gibt es?
Häufige Energieformen und Wirkmechanismen
Wie erzielt Tierphysiotherapie Wirkung?
Diagnose und Sicherheit
entscheidet über die Fortschritte der Therapie